Anfragen.
Anfragen, Kennenlerngespräche, Angebote, Fragebögen, Rechnungen, Bewertungs-Anfragen – alles, was um deine Hochzeitsreportagen herum passiert, läuft in einem System. Verknüpft, automatisiert und ohne Funktionen, die du nicht brauchst.
Anfragen kommen über Kontaktformular, E-Mail und Instagram – und du sammelst sie an drei verschiedenen Orten.
„Ist der 14. Juni noch frei?“ Du kannst nur eine Hochzeit pro Tag. Der Kalender-Check entscheidet über alles.
Sonntagabend: Angebot schreiben. Copy & Paste aus dem letzten – hoffentlich nichts vergessen.
Vor jeder Hochzeit dieselben Fragen per Mail: Ablauf, Adressen, Familienfotos-Liste.
Und nach der Hochzeit: Galerie verschicken, Bewertung anfragen – steht alles nur in deinem Kopf.
Jede Buchung durchläuft bei dir denselben Ablauf. Die weddingsuite bildet ihn einmal ab – und ab dann läuft er von selbst mit.
Anfragen von deiner Website landen automatisch im CRM, mit Wunschdatum und allen Angaben. Du siehst jede Anfrage mit Status – und wenn für ein Datum schon eine Buchung oder Anfrage existiert, warnt dich die weddingsuite sofort. Bei einem Geschäft, in dem jeder Samstag nur einmal vergeben werden kann, ist genau das der wichtigste Hinweis überhaupt.
Paare schreiben meistens drei bis fünf Fotografen gleichzeitig an – und oft bekommt der den Termin, der zuerst antwortet. Mit einer Automation erhält jede neue Anfrage sofort eine persönliche Eingangsbestätigung mit deinen nächsten Schritten. Während andere noch im Postfach sind, bist du schon im Gespräch.
Schick deinen Anfragen den Link zu deiner Buchungsseite – sie wählen selbst einen freien Termin aus deinen Verfügbarkeiten. Der Termin landet in deinem Kalender, der Google-Meet-Link wird automatisch erstellt und verschickt. Ein Klick weniger für dich, fünf Mails weniger für alle.
Deine Pakete – 8 Stunden, 12 Stunden, Verlobungsshooting – legst du einmal an, mit Texten und Preisen. Angebote sind damit in zwei Minuten raus und werden online rechtsverbindlich angenommen. Der Trick: optionale Positionen. Album, zweiter Fotograf oder Drohnenaufnahmen stehen vorausgewählt im Angebot – das Paar entscheidet beim Annehmen selbst. So verkauft dein Angebot Extras, ohne dass du einen Verkaufssatz schreibst.
Angebot · optionale Positionen
Das Paar wählt beim Annehmen selbst aus – Summe aktualisiert sich live.
Ablauf des Tages, Adresse fürs Getting Ready, die Liste der Familienfotos, besondere Wünsche – bau deinen Fragebogen einmal und verschick ihn als Link. Das Paar füllt am Handy aus, die Antworten landen direkt am Auftrag. Keine zehn Mails, kein Abtippen, keine vergessene Schwiegermutter auf der Gruppenfoto-Liste.
Getting Ready um 10, First Look um 13:30, goldene Stunde um 19:45 – im Tagesplan siehst du den kompletten Ablauf mit Uhrzeiten und der Zeit zwischen den Programmpunkten. Arbeitest du mit einer Planerin zusammen, teilt sie dir ihren Plan einfach per Link – immer aktuell, nie als veraltetes PDF.
Tagesplan · geteilt per Link
„Vorschau-Bilder verschicken: 3 Tage nach Event.“ „Galerie liefern: 4 Wochen nach Event.“ „Nach Google-Bewertung fragen: 7 Tage nach Event.“ Deine Aufgaben rechnen mit dem Eventdatum und legen sich bei jeder Buchung automatisch an. Nichts steht mehr nur in deinem Kopf – und die Bewertungsanfrage kommt genau dann, wenn die Erinnerung noch frisch ist.
Anzahlung bei Buchung, Rest vor der Hochzeit – die Rechnungsentwürfe entstehen automatisch aus deinem Zahlungsplan, E-Rechnung nach EN-16931-Standard inklusive. Und deine Auswertungen zeigen dir, woher deine Buchungen wirklich kommen: Instagram, Google oder Empfehlung. Damit weißt du, wo sich dein Marketing lohnt.
Die Anfrage landet im CRM – inklusive Warnung, wenn das Datum schon vergeben ist.
Die Eingangsbestätigung geht sofort automatisch raus – auch nachts.
Das Kennenlerngespräch bucht das Paar selbst über deine Buchungsseite, Meet-Link inklusive.
Das Angebot wird online angenommen – mit optionalen Positionen für Album und Drohne.
Der Fragebogen füllt das Paar am Handy aus, die Antworten stehen am Auftrag.
Der Hochzeitstag läuft nach dem geteilten Tagesplan – goldene Stunde eingeplant.
Nach dem Event erinnern dich Aufgaben an Vorschau, Galerie und Bewertungsanfrage.
Einmal eingerichtet – und ab dann läuft der Ablauf bei jeder Hochzeit mit.
Die weddingsuite hat auch Module für Planer und Locations: Sitzpläne, Gästelisten, Budgetpläne, Personalplanung. Als Fotograf brauchst du das nicht – und in den Dienstleister-Paketen ist es deshalb gar nicht erst enthalten. Du bekommst genau den Funktionsumfang, mit dem du arbeitest. Die Suite ist für dich nie „zu mächtig“.
Richte deinen Ablauf einmal ein – Anfragen, Angebot, Fragebogen, Nachbereitung – und lass ihn bei jeder Buchung von selbst mitlaufen. Monatlich kündbar, ohne Risiko.